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Aus einer um 1048 in Jerusalem gegründeten Hospitalbruderschaft entwickelte sich durch die Jahrhunderte der Souveräne Malteser-Ritter-Orden (SMRO). Seit fast 1000 Jahren setzt er sich für arme, kranke und schwache Menschen ein.

Weitere Informationen zu den weltweiten Ordensaktivitäten: www.orderofmalta.int

Das Großpriorat von Österreich, dem derzeit rund 400 Ordensmitglieder angehören, hat bisher acht Hilfswerke gegründet, in denen insgesamt 1.800 ehrenamtliche Helfer sowie Ordensmitglieder mitarbeiten.

Das Leistungsspektrum beinhaltet persönliche Betreuungs-, Alten- und Krankendienste, regelmäßige Wallfahrten, Ambulanzeinsätze, Krankentransporte, Rettungs- und Notarztdienste sowie internationalen Katastrophenschutz und Aufbauhilfe.


2. Februar - Mariä Lichtmess

Das Datum berechnet sich vom 25. Dezember her, denn zählt man vom 1. Weihnachtstag 40 Tage weiter, kommt man zum 2. Februar. 40 Tage sind in der jüdisch-christlichen Tradition ein Zeitmaß, dass sich in den 40 Tagen der Fastenzeit wiederfindet. Der biblische Bezug von Lichtmeß ist die alttestamentliche Vorschrift, daß Frauen sich 40 Tage nach der Geburt einer kultischen Reinigung unterziehen müssen. Da der Erstgeborene Gott geweiht war, wurde er im Tempel "dargestellt". Der Name Lichtmeß (-messe) erklärt sich daraus, daß die Kerzen für das kommende Jahr geweiht wurden. Das Licht symbolisiert Christus. Die mit nach Hause genommene Kerze wurde beim Gebet wie auch bei Unwettern angezündet. Für Knechte und Mägde gab es einige Tage frei, da die Weihnachtszeit offiziell mit Lichtmeß endete und die Feldarbeit begann.

Zu Maria Lichtmess (früher: Mariä Reinigung) am 2. Februar ("februare" für lat. reinigen) werden die Tage spürbar länger. Die Tiere beginnen aus dem Winterschlaf zu erwachen, auf Spaziergängen zeigen sich Schneerosen und die Schneeglöckchen tragen ihren zweiten Namen "Lichtmess-Glöckchen" nicht umsonst.

Kirchlich hat das Fest zur Darstellung des Herrn im Tempel zwei Hintergründe: Maria begab sich 40 Tage nach der Geburt ihres Sohnes Jesus zum Tempel in Jerusalem, um sich zu reinigen. Nach alter Tradition gehörten alle erstgeborenen Söhne Gott und sie mussten von den Eltern im Tempel mit einem Opfer freigekauft werden. Der Greis Simeon, dessen Gedenktag stets einen Tag nach Maria Lichtmess stattfindet, erkannte in Jesus den Heiland und pries ihn. Auch die alte Prophetin Hanna verbreitete seit diesem Tag der Darstellung des Herrn die Anwesenheit des Messias auf der Erde. Als Weihnachten noch am Dreikönigstag gefeiert wurde, fiel Maria Lichtmess auf den 14. Februar - den heutigen Valentinstag. Dieser Text wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.

gg




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