Info

Aus einer um 1048 in Jerusalem gegründeten Hospitalbruderschaft entwickelte sich durch die Jahrhunderte der Souveräne Malteser-Ritter-Orden (SMRO). Seit fast 1000 Jahren setzt er sich für arme, kranke und schwache Menschen ein.

Weitere Informationen zu den weltweiten Ordensaktivitäten: www.orderofmalta.int

Das Großpriorat von Österreich, dem derzeit rund 400 Ordensmitglieder angehören, hat bisher acht Hilfswerke gegründet, in denen insgesamt 1.800 ehrenamtliche Helfer sowie Ordensmitglieder mitarbeiten.

Das Leistungsspektrum beinhaltet persönliche Betreuungs-, Alten- und Krankendienste, regelmäßige Wallfahrten, Ambulanzeinsätze, Krankentransporte, Rettungs- und Notarztdienste sowie internationalen Katastrophenschutz und Aufbauhilfe.


20. Februar - Weihetag der Hauptkirche des Malteserordens

Die Kirche wurde zwischen 1573 und 1578 als Klosterkirche errichtet. In Auftrag gegeben wurde sie von Großmeister Fra` Jean de la Cassière, entworfen vom maltesischen Militärarchitekten Gerolamo Cassar, der auch andere Gebäude in Valletta konzipiert hat. Während der Bau nur vier Jahre dauerte, benötigte die vollständige Ausstattung des Innenraums über 100 Jahre.

1820 erklärte Papst Pius VII. die Kirche zur Co-Kathedrale, um ihre Bedeutung für Land und Stadt auch nach der Vertreibung der Malteserritter durch Napoleon im Jahre 1798 zu unterstreichen. (Der eigentliche Bischofssitz befindet sich jedoch in der alten Hauptstadt Mdina).

Eines der bedeutendsten Werke der Kirche ist Die Enthauptung des Hl. Johannes (1608) von Caravaggio (1571-1610). Es zählt zu den Meisterwerken des Künstlers und ist das einzige signierte Gemälde des Malers.

Bedeutend sind auch die zahlreichen Marmorgrabsteine der Ordensritter in der Kirche. Sie sind mit den jeweiligen Wappen sowie Hinweisen auf die Träger reich verziert. 375 Grabplatten wurden im Boden der Kirche versenkt. Die überwiegend in der Krypta befindlichen Sarkophage und Gräber der Großmeister zählen zu den vollkommensten Kunstwerken des Hochbarock.

Herr, lass uns an diesem Tag im Gebet an die enge Verbindung mit den
verstorbenen, lebenden und zukünftigen Ordensmitgliedern erinnern und denken.





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Aus einer um 1048 in Jerusalem gegründeten Hospitalbruderschaft entwickelte sich durch die Jahrhunderte der Souveräne Malteser-Ritter-Orden (SMRO). Seit fast 1000 Jahren setzt er sich für arme, kranke und schwache Menschen ein.

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Das Großpriorat von Österreich, dem derzeit rund 400 Ordensmitglieder angehören, hat bisher acht Hilfswerke gegründet, in denen insgesamt 1.800 ehrenamtliche Helfer sowie Ordensmitglieder mitarbeiten.

Das Leistungsspektrum beinhaltet persönliche Betreuungs-, Alten- und Krankendienste, regelmäßige Wallfahrten, Ambulanzeinsätze, Krankentransporte, Rettungs- und Notarztdienste sowie internationalen Katastrophenschutz und Aufbauhilfe.